King Kongs Töchter

KING KONGS TÖCHTER

THEATERSTÜCK VON THERESIA WALSER

In einen ehemaligen Supermarkt ist ein temporäres Altersheim eingezogen. In dieser kleinen vergessenen Gemeinschaft regieren King Kongs Töchter, drei junge Altenpflegerinnen.Sie empfinden sich - wie die Bewohner - als aussortiert und nicht dazu gehörig in einer auf Leistung und Funktionieren ausgerichteten Gesellschaft. Dem wollen sie sich nicht tatenlos ergeben. Was sie zu Ende bringen, soll glanzvoll sein: Sie inszenieren die Alten in Todesszenen als große Hollywoodstars. Eine schwarze Komödie über verlorenes Glück, Sehnsüchte, Liebe und Tod und um den Kampf um Erfüllung mit 11 Darstellern zwischen 17 und 63 Jahren:

ENSEMBLE:
Michael Arndt-Gastaud, Dustin Böttcher, Joachim Giera, Leonore Liebich, Monika von Oertzen, Martina-Malte Rathmann, Arthur Romanowski, Alexandra Schessler, Reiner Schoenefeld, Thomas Wojczewski, Anna Dorothea Zinke

REGIE
Marion Lemker | KOSTÜM Verena Hay | BÜHNENTECHNIK Anja Hoffmann und Schüler der B.-Traven-Oberschule | PRODUKTION Aliki Schäfer. Hartmut Schaffrin, JTW Spandau mit KlubhausPlus/BezirksamtsSpandau

VORSTELLUNGEN
Fr 09.04.2010, 20 Uhr | Sa 10.04.2010, 20 Uhr | So 11.04.2010 16 Uhr
Fr 23.04.2010, 20 Uhr | Sa 24.04.2010, 20 Uhr | So 25.04.2010 16 Uhr

SPIELORT Der ehemalige PLUS-Supermarkt, Westerwaldstr.1, 13589 Berlin, Ab Rathaus Spandau: Bus M 37 bis Westerwaldstr.
KARTEN 10 € | erm. 5 € | Bewohner des Falkenhagener Feldes 1€ | Reservierung 030 – 375 876 23, postfach@jugendtheaterwerkstatt.de
WORKSHOPS Zum Vorstellungsbesuch mit Gruppen bieten wir Theaterworkshops zur Einführung an. Eine Theaterpädagogin und Schauspieler des Ensembles arbeiten dann mit den Schülern praktischen an einer Szene. So nähern sie sich dem Thema. Eine Vertiefung findet durch den Besuch der Aufführung statt.
LESUNGEN Ein junger und ein älterer Darsteller besuchen in Begleitung einer Theaterpädagogin Seniorengruppen und lesen aus dem Theatertext vor. Die Senioren können dabei selbst kleine Passagen übernehmen. Anschließend kann über das Stück, die Theaterarbeit und die gesellschaftliche Situation von Senioren gesprochen werden.
PROJEKTFÖRDERUNG: Fonds Soziokultur, Aktion Mensch
UNTERSTÜTZUNG: GSW und SIEMENS