| Synchrongesänge
von Heimat und Welt |
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| Juni 2002 | |
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| Spandauer Musikgruppen
aus 8 Ländern sangen, in 6 Sprachen und 8 Musikstilen, ihre Lieder
von Heimat und Welt, und das auch synchron, also gleichzeitig neben
und mit den Liedern der anderen. |
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| Mit den Gruppen: KALE JAKA - Lieder der Sinti aus Polen (Beata, Johnny, Giovanni,
Sebastian und Patzrizia Ferro, Paloma und Jannek Burianski, Eva und
Nono Franz, Aljoscha Ozarowski) |
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| Das Falkenhagener Feld, ein graues Beton- und Hochhaus Feld, am Rand von Spandau, am Rand von Berlin. Hier leben Sinti, Russen, Kurden, Deutsche und Menschen anderer Kulturen. Man bleibt unter sich, trifft die Anderen auf der Straße, beim Einkauf, bei der Arbeit und auf den deutschen Ämtern, denn viele sind arbeitslos, beziehen Sozialhilfe oder müssen zur Meldebehörde. Sie sind unterschiedlich und doch, in ihrer Sehnsucht nach etwas Respekt, nach Glück und Freiheit sind sie gleich. Und wie ihre Kinder, die zusammen in die Schule gehen, zusammen spielen und singen, treffen in unserem Projekt die Kulturen zusammen, überwinden Grenzen, entdecken Lust am Neuen und Freude auch an der Musik und dem Ausdruck der Anderen. Ziel ist es, zu lernen, das Unterschiedliche und das Unverständliche auszuhalten und das Gemeinsame zu entdecken. Wir arbeiten zusammen, obwohl wir ganz unterschiedliche Musik machen, in verschiedenen Stilen, mit verschiedenen Kulturen, Generationen und Denkweisen, weil wir daran glauben, daß Musik gleichzeitig ein Ausdruck der eigenen Besonderheit und eine Brücke zum Anderen ist. Regie: Ingrid Hammer / Musik. Leitung: Ingrid Hammer,
Claudius Mach / Ton & CD-Aufnahmen: Claudius Mach, Thomas Jungen
/ Bühne: Hartmut Schaffrin, Anne Diel / Licht: Anne Diel, Gilles
Stein, Organisation: H. Schaffrin. |
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| Die zur Veranstaltung erschienene CD "TRANSVOKALE
2002" Hörprobe 5:51min: |
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